Zandvoort

Reisebericht: Mein Urlaub in Zandvoort

Mein Urlaub in Zandvoort ist ein Erlebnis, dass ich gerne mit Interessierten teilen möchte, denn es verhalf mir endlich die nötige Ruhe und Erholung zu finden, die mein hektisches Leben mir genommen hatte. In Nordholland gelegen eignet sich der Ort ganz besonders gut, um mit der ganzen Familie Entspannung zu finden.

Natürlich sind trotz einem Urlaub mit Kindern Aufenthalte in Kaffees und Lokalen möglich, in die man erst mit 18 einkehren darf. Dazu bietet der Ort genügend Gelegenheit, sodass man mit der Partnerin auch mal alleine sein kann.

Besonders beliebt sind das „Yanks“ und das „La Paz„. Sehr gemütlich aber auch sehr individuell gestaltet sich das La Paz. Hier sitzen Besucher noch auf legeren Sofas in abgedunkelten Räumen bei schummrigem Licht.

Zum Runterkommen vom Tag findet sich hier der richtige Platz. Wer noch ein wenig aktiver ist, sollte das „Yanks“ wählen. Dieser Laden ist eher für den morgendlichen Besuch gedacht. Durch die größeren Räume, trifft man hier schnell auf Gleichgesinnte. Das Gras, welches dort zu genießen ist, entsprach immer meiner gewünschten Qualität.

Der Geruch, der Geschmack und die Wirkung waren in beiden Läden einwandfrei. Da die Lokalitäten nur fünf Minuten voneinander entfernt waren, ist es sicherlich jedem selber überlassen für welchen er sich entscheidet. Ich entscheid mich für das Mother Kush im „Yanks“. Damit hatte ich die richtige Wahl getroffen und kann es nur weiterempfehlen.

Bezahlt habe ich dafür 12 Euro, was für mich einem angenehmen Rahmen entsprach. Sehr angetan war ich ebenfalls von den Cannabis-Shakes im „Yanks“. Mit vier Euro sind sie keineswegs überbezahlt und gehörten in meinem Urlaub zu den absoluten Highlights.

Im „La Paz“ genoss ich die klassischen Spacecakes, die eine angenehme Wirkung und Geschmack entfalteten und das für nur 5 Euro. Sehr gefragt ist in diesem Laden das Lemon Haze für 11 Euro. Positiv kann ich von meiner Gesellschaft in beiden Orten berichten, denn alle hier Anwesenden wussten sich zu benehmen.

Im Gegensatz zu den alkoholisierten Urlaubern, die öfter mal auf der Straße pöbelten, waren die Kiffer ein ruhiges Volk, das einfach nur die Zeit genoss. Für Sicherheit ist ebenfalls gesorgt, denn beim Betreten beider Läden werden die Personalausweise sorgfältig kontrolliert.

Damit fühlt man sich gleich gut aufgehoben und weiß, dass in diesem Ort alles geregelt ist. Am Strand patrouillieren regelmäßig deutsche Polizisten in Begleitung ihrer niederländischen Kollegen, sodass hier Ansprechpartner auf beiden Seiten verfügbar sind.

Wer ein wenig mehr Abwechslung braucht, findet im benachbarten Bloemendaal die Strandbar Woodstock69, in der man ebenfalls sehr entspannte Stunden verbringen kann. Welch Glückes Geschick – in Zandvoort findet zur Zeit das EM Sandskulptur Festival statt.

Wir hatten Glück, denn wir verbrachten unseren Urlaub Mitte August in Zandvoort. Deshalb konnten wir die dort ausgestellten Sandkunststücke betrachten. Sie alle zeigten ein Motiv zum Thema „van Gogh“.

Künstler aus allen europäischen Ländern waren am Aufbau beteiligt. Auf insgesamt 9 Kilometern ist der Sandstrand von Zandvoort zu sehen. An aktiven Tagen muss mit bis zu 10.000 Besuchern gerechnet werden. In den Gaststätten am Strand wird für das leibliche Wohl gesorgt.

Die Umgebung lädt zusätzlich zur Entspannung ein. Inmitten von den für Nordholland so typischen Windmühlen, lässt man sich gerne den Wind durchs Haar wehen. Zandvoort aan Zee ist zudem noch geprägt durch die Segel und Windsurfer, die am Horizont des Strandes auftauchen.

Immer wieder sieht man Surfer, die ihre Sprünge auf den Wellen üben. Wer gerne flaniert, ist an der Strandpromenade Bram Molenaar genau richtig. Das „Thalassa“ ist die Top Empfehlung, wenn es um die besten Adressen in den Niederlanden geht.

An diesem Teil des Nordseestrandes kann man zudem Angler beobachten, die Garnelenfischen. An ruhigen Strandabschnitten sind sie besonders häufig anzutreffen. Dort werden dann die Netze durch das Wasser gezogen. Führungen für Familien mit Kindern haben uns die Natur des Meeres um einiges näher gebracht.

Spass und Bildung lagen in diesem Urlaub also sehr nah beieinander. Heute zählt der Ort Zandvoort ganze 16.000 Einwohner. Der Strand zeichnet sich durch seinen strahlenden Sonnenschein aus.

6 Tipps für Hobbyköche

6 Tipps für Hobbyköche

Kochen ist mehr als nur ein Beruf oder eine Notwendigkeit, es ist eine Leidenschaft. Alle Zutaten am Ende zu einer Komposition zusammenzufügen die in ihrem Geschmack rund und bekömmlich ist, dies ist die wahre Kunst. Doch dabei gibt es viele Tricks, die so manchem Hobbykoch noch nicht bekannt sind. Wie kann zum Beispiel eine versalzene Suppe gerettet werden oder für welche Zwecke ist Nudelwasser noch zu gebrauchen? All diese Fragen bedürfen doch sicherlich dringend einer Antwort, denn niemand möchte ja auf dem Stand eines Hobbykoches bleiben.

1. Etwas spritziges am Anfang

Fangen wir doch einfach mal mit den Getränken an. Hier ist es vor allem der Sekt, der bei einem Empfang immer große Probleme bereitet. Da hat man sich in der Küche abgemüht und alles so gut wies geht vorbereitet, und die Gäste kommen einer nach dem anderen kleckerweise an. Da kann es schon einmal geschehen, dass die vorbereiteten Sektgläser ihre Spritzigkeit verlieren.

Doch dabei muss es nicht bleiben, denn der Sekt kann schnell wieder in seinen alten Zustand gebracht werden. So muss einfach nur eine Rosine in das Glas gelegt werden. Der in ihr enthaltene Zucker löst zusammen mit dem Sekt eine Reaktion aus, die die Bildung neuer Kohlensäure herbeiführt. Schon ist der spritzige Empfang gerettet.

2. Italienische Momente

Besonders Pasta hat es den Menschen angetan. So gibt es unzählige Gerichte, bei der diese Spezialität zur Anwendung kommt. Allerdings gibt es immer wieder ein Problem, dass nicht nur Hobbyköchen zu schaffen macht. Die Nudeln kleben gerne einmal zusammen und auch das Wasser kocht schnell einmal über, wenn man nicht stets den Blick darauf richtet.

Doch hier kann sehr einfach eine Abhilfe geschaffen werden. So muss dem Wasser nur ein Schuss Olivenöl beigegeben werden. Dies ist schon ein Trick, denn bereits die alten Römer bei der Zubereitung von teigspeisen kannten. Das Olivenöl verändert die Dichte des Wassers und sorgt zudem auch noch dafür, dass die Nudeln nicht aneinanderkleben bleiben.

3. Das Salz in der Suppe

Das Salz ist heute eine der wichtigsten Zutaten bei den meisten Speisen. Wer eine Suppe kocht und sich dabei aus Versehen ein wenig verschätzt, der kann aber schnell zu viel des Guten tun. Ist das Kind aber einmal in den Brun .. äh … in die Suppe gefallen, kann man nicht mehr viel machen. Oder vielleicht doch?

Hier hilft eine einfache Kartoffel. Diese hat die Eigenschaft Salze zu binden. Hierzu einfach die Kartoffel schälen und einmal halbieren und in der Suppe für eine Weile mitkochen. Da die Kartoffel selbst keinen Eigengeschmack hat, kann sie das Aroma der Suppe nicht verändern, aber den Salzgehalt in dieser reduzieren. Wie das genau geht, erfährt man unter https://www.tz.de/muenchen/gastronomie/suppe-versalzen-was-tun-tipp-chefkoch-holger-stromberg-tz-2984094.html

4. Etwas süßes als Nachtisch

Als Nachtisch darf es dann auch einmal etwas Süsses sein. Pfannkuchen sind dabei eine Leckerei, die bei vielen Menschen joch im Kurs steht. Doch oftmals wird der Teig zu dünn und die Pfannkuchen damit viel zu fest. Aber auch hier muss der Küchenchef nicht verzweifeln, denn mit nur einem Schluck Sprudelwasser ist das Problem bereits aus der Welt geschafft.

Das Sprudelwasser beinhaltet Kohlensäure, welche sich mit dem Mehl vermischt und mit diesem reagiert. Hierdurch bläht der Teig praktisch auf und erhält ein viel größeres Volumen. Dieses bleibt auch dann noch erhalten, wenn die Pfannkuchen schließlich gebacken werden. Somit kann ihnen die nötige Fluffigkeit verliehen werden.

5. Nur nicht fettarm

Heute ist es ja überall Mode, Lightprodukte zu verzehren, die nur einen geringen Fettanteil besitzen. Doch schnell merkt der menschliche Gaumen, dass hier etwas nicht stimmt. Fett ist nämlich nicht wirklich ein so großes Problem, wie alle immer meinen. Ganz im Gegenteil gibt es den Speisen doch den nötigen Geschmack.

Fett ist ein Geschmacksträger und dies ist auch zu spüren. Es gibt Aromen an die Zunge weiter, dass diese in ihm gebunden werden. Je fettiger ein Essen, umso wohltuender wird es empfunden. Dabei ist das Verwenden von fett auch gar nicht schlimm, es darf nur nicht zusammen mit einer großen Menge von Kohlehydrate genossen werden. Erst dann setzt es an und macht dick. Wer mehr über die Eigenschaften von Fett wissen will, für den hat die Apotheken-Umschau einen tollen Artikel.

6. Und nun zur Sauce

Doch was macht man eigentlich, wenn die Sauce sich eher wie eine Suppe verhält und einfach nur dünn ist? Manchmal ist es auch für ein Andicken zu spät, oder man möchte den Einsatz von Mehl vermeiden. Hier gibt es aber einen ganz simplen Trick, der die Sauce nicht nur schön sämig macht, sondern auch noch für einen zusätzlichen Kick beim Aroma sorgt.

Es muss einfach nur eine Lassangeplatte hineingegeben werden. Wird diese eine Weile mitgekocht, bindet diese einen Großteil des Wassers, lässt die übrigen Bestandteile aber außen vor. Somit wird die Sauce immer dicker und dicker und erhält auch noch eine herrliche cremige Note.